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Omega 3, hochwertiges Eiweiß und jede
Menge Vitamine: Für unsere Gesundheit
gehört Fisch zu den wertvollsten
Lebensmitteln. Entsprechend viel Wert
sollten wir auch auf den Erhalt der
weltweiten Bestände legen. Denn mit
dem gestiegenen Pro-Kopf-Verbrauch
stieg in den letzten Jahren auch die
Überfischung der Meere immer weiter
an. Schon heute sind zahlreiche Arten
akut bedroht. Unsere Verantwortung
zur langfristigen Sicherung aller
Fischbestände nehmen wir deshalb
ernst – mit einer nachhaltigen und
umweltfreundlichen Einkaufspolitik.


Fischfang eine Generation weiter gedacht!

Artenschutz – für unsere Einkaufspolitik Chefsache

Die Einhaltung der ge-
setzlichen Fangbestim-
mungen ist für uns selbstverständlich. Darüber hinaus orientiert sich unsere Einkaufs-
politik an den Empfeh-
lungen namhafter Umweltorganisationen. Aal oder Hai führen wir daher überhaupt nicht in unserem Angebot.
Beifang – das lassen wir uns hoch anrechnen

Jeder unvermeidbare Beifang sollte lebend und in einem gesunden Zustand in das Meer zurückgelangen. Wenn dies nicht möglich ist, so ist der Fang auf die gesetzliche Quote anzurechnen und für den menschlichen Verbrauch zu nutzen. Ziel ist eine selektive und damit schonende Fischerei mit minimalem Rückwurf.
Aquakulturen – Fischfang im natürlichen Rahmen

Natürlich Bestände schonen, ohne auf Fisch zu verzichten: Dazu braucht es den konsequenten Ausbau von Aquakulturen. Lachs, Tilapia und Dorade kommen bei uns schon heute großteils aus Bio-Aquakulturen – gezüchtet unter natürlichen Bedingungen ohne Einsatz von Antibiotika, Chemikalien und Zusatzstoffen.
Fangregionen – grüne Bereiche bevorzugt

Gefährdete Fischbestände brauchen Zeit, sich zu erholen. Deshalb befürworten wir temporäre Schutzgebiete und bevorzugen Fangregionen mit ausgewiesenem Nachhaltigkeits- Managementsystem. Zum Beispiel beziehen wir Kabeljau nur noch aus den gesunden Vorkommen der Nordostarktis, um die gefährdeten Nordsee-Bestände zu schonen.
Rückverfolgbarkeit – Qualität aus sicheren Quellen

Alle Fanggebiete müssen unsere Lieferanten zu 100 % nachverfolgbar ausweisen können. Dabei achten wir auch auf umweltschonende Fangmethoden, wie z. B. keine Schleppnetz-
fischerei in Korallenriffen. Fisch aus illegaler, unregulierter und undokumentierter Fischerei lehnen wir scharf ab.
Fangverwertung – mehr Fisch pro Fisch

Eine höhere Nachfrage bedingt nicht zwingend höhere Fangquoten. Durch moderne Filetiermethoden können wir die Ausbeute pro Fang erheblich steigern. Dabei garantiert unsere lückenlose Tiefkühlkette, dass jedes Filetstück auch in höchster Qualität bei Ihnen ankommt.



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Nachhaltiger Fischfang
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Horst Möller
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Einkauf SCHÖLLER DIRECT

„Eine nachhaltige und umwelt-
freundliche Einkaufsstrategie ist für uns von SCHÖLLER DIRECT unverzichtbar. Denn wir möchten, dass Ihnen und auch zukünftigen Generationen unser gesamtes Fischsortiment zur Verfügung steht.“
 
 
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